„Vertrieben für den Frieden“ – Dokumentarfilm über den griechisch-türkischen Konflikt mit neuen Vorstellungen in Griechenland

09.03.2026 | Events, Kulturnachrichten

Der Dokumentarfilm „Vertrieben für den Frieden – Als Griechen und Türken getrennt wurden“ (ARTE/WDR 2002, von Osman Okkan und Simone Sitte) über die Vertreibungen nach dem Ersten Weltkrieg wurde in der neu erstellten griechischen Fassung bereits im September 2025 auf dem 1. griechisch-türkischen Friedensfestival auf Lesbos und Anfang November 2025 auf Kreta gezeigt.

Die nächsten Vorführungen des Films in Griechenland, organisiert von den Historikern Christos Hatziilias und Vera Kofopoulou und jeweils in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde der Erinnerungskultur (FIMPOD, Mytilini), dem KulturForum Türkei-Europa und der Griechisch-Türkischen Freundschaftsinitiative, finden ebenfalls in Anwesenheit von Osman Okkan und seiner griechischen Kollegin Sophia Georgallides statt.

Donnerstag, den 19. März 2026, 18:30 Uhr

Großer Festsaal der Universität Makedonien in Thessaloniki

in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Konstantinos Tsitselikis und der Universität Makedonien, PAMAK. 

Samstag, den 28. März 2026, 19:30 Uhr, Kongresszentrum von Nea Ionia, Athen.

In Zusammenarbeit mit Loukas Christodoulou, Schriftsteller und Forscher am Zentrum für Kleinasiatische Kultur der Gemeinde Nea Ionia. 

Sonntag, der 29. März 2026, 19:30 Uhr, Theater „Iakovos Kampanellis“, Agios Ioannis Rentis, Piräus.

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Nikaia-Rentis. 

Donnerstag, der 2. April 2026, 19:30 Uhr, Stadttheater Kalloni/Mytilini

In Zusammenarbeit mit der Kleinasiatischen Vereinigung.