Ceyda Nurtsch analysiert in ihren Reportagen die anhaltenden Konflikte in der türkischen Gesellschaft, die sich zwischen der regierenden AKP unter Präsident Erdogan und ihrer ursprünglichen Basis aus nationalistischen Kemalisten und weiteren Minderheiten, wie Kurden, Aleviten und Armeniern, abspielen. Diese Gruppen engagieren sich seit geraumer Zeit für ihre Anerkennung und Freiheit. In ihrem nun erschienen Buch geht es auch um den Einfluss dieser Auseinandersetzungen auf die in Deutschland lebenden Türkeistämmigen.
Erschienen im Westend Verlag, 160 Seiten, 18€.
