Ausstellung: Tapetenwechsel – Migration und Mobiliar seit 1960
Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Wohnungen sind Speicher für Erinnerungen und Ausdruck für das eigene Selbstverständnis. In der Migration wird das Wohnen schwierig. Es ist geprägt von Aufbrüchen und Ankünften, von Einfallsreichtum und Zwischenlösungen.
Die Ausstellung widmet sich dem Wohnen in der Einwanderungsstadt, der „Arrival City“. Sie behandelt dabei sowohl ästhetische als auch soziale Fragen. Wie richten sich Menschen im Provisorium ein? Und wie zeigt sich anhand von Einrichtung und Geschmack der Prozess des Sich-Niederlassens?
22.05.2026 – 03.01.2027, Dienstag bis Sonntags ab 10 Uhr
Museum Ephraim Palast, Poststraße 16, Berlin
Mehr Informationen direkt bei den Veranstalter:innen
Bild: © Brigitte Kraemer