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SUMMARY:Ausstellung: ISTANBUL CONNECTION „Inszenierung und Begegnung“
DESCRIPTION:„Wie kommt man einer Stadt näher? Zwei Fotoklassen aus Berlin und Istanbul, unter der künstlerischen Leitung der Dozenten Klaus W. Eisenlohr und Levent Karaoğlu, haben sich im Juli 2022 fotografisch darauf eingelassen.\nIn gemeinsamen Streifzügen durch mehrere Stadtviertel Istanbuls erkundeten sie die sich rasant verändernde Metropole, neu entstehende Shopping-Malls, traditionelle Werkstätten mit altem Handwerk und moderne Wohnzentren. Dabei entwickelte sich durch das Fotografieren ein enger Austausch zwischen den Fotogruppen und täglich neue, überraschende Begegnungen mit den Bewohnern der Stadt.\nEntstanden sind eindrückliche, dichte Fotografien dieser lebendigen Stadt mit ihren prägenden Gegensätzen zwischen Ost und West; zwischen Tradition und Zukunft.\nDie Zusammenarbeit zwischen Klaus W. Eisenlohr /Gilberto-Bosques-Volkshochschule in Friedrichshain-Kreuzberg und Levent Karaoğlu/ Nazim Hikmet Kulturzentrum in Kadıköy ist durch die Städtepartnerschaft zwischen beiden Bezirken möglich geworden.\nDie Städtepartnerschaft hatte als erste Bewährungsprobe das große Erdbeben von 1999. Die Hilfeleistungen und die dadurch entstandenen Bande waren entscheidend für die weiteren freundschaftlichen Beziehungen. Das Erdbeben in der Türkei und Syrien vom 5.2.2023 und die unzähligen Nachbeben übersteigt in seinem Ausmaß das damalige Erdbeben um ein vielfaches. Heute wie damals unterstützt der Bezirk Kadıköy Menschen in der Region und der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und viele Vereine /Städtepartnerschaftsvereine/ Personen rufen zu Spenden auf und leisten Hilfe.“\nProjektraum im Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin\n24. Februar bis 04. März täglich von 14 – 19 Uhr\nFinissageSamstag, 04.03.2023, 16:00 Uhr\nMehr Informationen zur Ausstellung hier ( https://exhibit.photocentrum.de/blog/2023/01/23/istanbul-connection/ ).\nFoto: Veranstalter:innen\n \n
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